Jürgen Bockemühl

So lange ich mich zurück erinnern kann, spielt - mit kleinen Unterbrechungen – die Vogelzucht und –haltung eine Rolle in meinem Leben.

Ich bin mit „Waldvögeln“, Gesangskanarien und Brieftauben aufgewachsen.

Mit 15 Jahren habe ich eigenverantwortlich die Brieftaubenzucht von meinem Vater, der die Vogelzucht und –haltung weiterbetrieb, übernommen. Schon in dieser Zeit gehörte eine intensive Beschäftigung mit der Vererbungslehre, dem Verhalten sowie die Begutachtung nach verschiedenen Kriterien zu meinen „Steckenpferden“.

Die Brieftaubenzucht musste ich aus Platzgründen aufgeben, so dass ich mich nur noch mit der Vogelzucht und -haltung beschäftigt habe.

Zu den von mir gehaltenen Vögeln zählten in erster Linie „Einheimische Waldvögel“ und Kanarienvögel, aber auch Wellensittiche und fremdländische Cardueliden.

Im Jahr 1986 schloß ich mich dem „Kanarienzuchtverein Kanaria 1882 Kassel“ und damit dem Landesverband der Kanarienzüchter von Kurhessen und Waldeck e.V. sowie dem Deutschen Kanarienzüchter Bund e.V. an. Ebenso der AZ.

Im Jahr 1988 übernahm ich den Posten des 2. Vereinsvorsitzenden und kurz darauf den Spartenvorsitz im Landesverband für Mischlinge und Cardueliden verbunden mit der Stellvertretung in der Sparte Farben- und Positurkanarien.

Von 1991 bis zum Jahr 2003 war ich Vorsitzender des Vogelzuchtverein „Kanaria 1882“ Kassel und Umgebung.

1994 wurde ich zum 2. Vorsitzenden und 1996 zum Vorsitzenden des Landesverbandes der Kanarienzüchter von Kurhessen und Waldeck e.V. gewählt.

Seit dem Jahr 2002 bin ich Bundesschriftführer und Referent für Öffentlichkeitsarbeit im DKB.